Autor: rgorek

Abteilung Kegeln – 13. Spieltag

Tharandter KV 2. wird vorzeitig Kreismeister.
Aus Hohnsteiner Sicht sollte die Entscheidung um den Kreismeistertitel erst am letzten Spieltag fallen. Das hatte sich zumindest am 25.Februar so angedeutet. Durch einen Sieg von 2243:2291 beim Tabellenführer Tharandt blieben die Hohnsteiner Kegler im Kampf um den Meistertitel weiter im Rennen. Allerdings war es ein schwaches Spiel gegen noch schwächere Tharandter. Tagesbester war der Hohnsteiner Eckardt Schöbel (409), nur Sandro Feiertag (402) kam noch über die 400 Holz.
KSV 93 Sebnitz gewann in Dorfhain mit 2293:2412 mit den Mannschaftsbesten Jens Kunte (433) von Sebnitz und Carsten Hehne (405) von Dorfhain. Dass die Neustädter den Kreismeistertitel vom letzten Jahr verteidigen wollen, zeigt ihr Sieg von 2439:2486 in Lohmen. Nur ein Neustädter blieb unter den 400 Holz. Aufsteiger KG Dippoldiswalde/Glashütte/Schmiedeberg wehrte sich bei Lok Pirna tapfer gegen den drohenden Abstieg, verlor aber ganz knapp mit 2410:2404.
Am 4. März, dem vorletzten Spieltag, gewannen die Tharandter überraschend in Sebnitz mit 2445:2513 und ihrem besten Saisonergebnis. Nur ein Sebnitzer konnte sein Spiel gewinnen. Erwartungsgemäß gewann der KSV Neustadt in einem Wettkampf auf meisterlichem Niveau mit 2548:2487 gegen den Hohnsteiner SV. Zwei Ergebnisse der Hohnsteiner klar unter 400 Holz gegen den Tagesbesten Uwe Schierz von Neustadt (458) und den Ersatzspieler Bernd Linke (434), brachten nach anfänglicher Führung der Hohnsteiner die Vorentscheidung. Nur Roland Richter (452) konnte als bester Hohnsteiner einige Punkte gutmachen, die anderen spielten ausgeglichen. Damit liegen die Sportfreunde der 2. Mannschaft vom Tharandter KV nun uneinholbar auf Platz 1 und sind verdient Kreismeister geworden. Verdient vor allem deshalb, weil sie von ihren 7 Auswärtsspielen 6 gewinnen konnten, auch gegen die Mitbewerber um den Titel, Hohnstein, Neustadt und Sebnitz. Im Kampf um den Abstieg ist dagegen noch nichts entschieden, zumal ungewiss ist, ob eine, zwei oder wieder drei Mannschaften in die Kreisliga absteigen. Die KG Dippoldiswalde/Glashütte/Schmiedeberg konnte zwar im Heimspiel gegen Lohmen mit 2356:2225 den Rückstand auf einen Punkt verringern, muss aber auswärts in Dorfhain antreten, während die Lohmener gegen Lok Pirna Heimvorteil haben werden.

Abteilung Kegeln – 12. Spieltag

Noch 2 Spiele bis zum Saisonende – Spannung bis zum Schluss!
Sowohl um den Kampf gegen den Abstieg, als auch um die Tabellenspitze, wird es bis zum letzten Spieltag am 18. März äußerst spannend bleiben. Durch einen Sieg von 2243:2291 beim Tabellenführer Tharandt bleiben die Hohnsteiner Kegler sogar im Kampf um den Meistertitel im Rennen. Allerdings war es ein schwaches Spiel gegen noch schwächere Tharandter. Tagesbester war der Hohnsteiner Eckardt Schöbel (409), nur Sandro Feiertag (402) kam noch über die 400 Holz.
KSV 93 Sebnitz gewann in Dorfhain mit 2293:2412 mit den Mannschaftsbesten Jens Kunte (433) von Sebnitz und Carsten Hehne (405) von Dorfhain. Dass die Neustädter den Kreismeistertitel vom letzten Jahr verteidigen wollen, zeigt ihr Sieg von 2439:2486 in Lohmen. Nur ein Neustädter blieb unter den 400 Holz. Aufsteiger KG Dippoldiswalde/Glashütte/Schmiedeberg wehrte sich bei Lok Pirna tapfer gegen den drohenden Abstieg, verlor aber ganz knapp mit 2410:2404.

Für die Hohnsteiner Kegler ist nun vom Meistertitel bis zu Tabellenplatz 3 alles möglich. Am Ende könnte ein einziger Punkt fehlen und der wurde im Heimspiel gegen den Aufsteiger Lohmen verschenkt. Am 4.März fällt die Vorentscheidung im Spiel gegen den KSV Neustadt.

25.02.17 SC Einheit/Liebstadt 2. – Hohnsteiner SV 3:9 (1:4)

Nach drei Monaten tiefverschneiter Winterpause ging es für die Hohnsteiner am vergangenen Samstag endlich wieder zurück auf den Platz. Dabei reisten die Hohnsteiner zum Rückrundenauftakt zur zweiten Mannschaft aus Bahratal und Liebstadt. Die Vorzeichen für die Hohnsteiner waren dabei etwas ungewiss. Zum einen konnte aufgrund der winterlichen Bedingungen in der Vorbereitung nur in der Halle trainiert werden, zum anderen standen aus verschiedenen Gründen gerade mal 11 Spieler zur Verfügung. Aber diese waren zumindest froh endlich mal wieder raus zu dürfen. Mit von der Partie war dabei auch der Winterneuzugang Robert Eichler, der bei seinem Debüt auch gleich die zentrale Position des Liberos übernahm.
So ging es bei sonnigem Wetter nun endlich los in die Rückrunde, wobei man den Hohnsteinern von Beginn an anmerkte, dass die Vorbereitung anscheinend trotz suboptimaler Bedingungen ihr Ziel nicht verfehlt hat. Die Hohnsteiner erwischten quasi einen Auftakt nach Maß, wobei der Hohnsteiner Kapitän Jens Heymann selbst für das erste Tor der Rückrunde sorgte. Nach nur sechs Minuten konnte sich Stev Eckardt über die linke Seite durchsetzen und den Ball gefühlvoll in die Mitte flanken. In Höhe des Elfmeterpunktes stieg dann Jens Heymann am höchsten und „jagte“ eine Kopfball-Rakete auf das Gehäuse der Hausherren, welche unter etwas kuriosen Umständen doch ihren Weg in die Maschen fand. Egal wie, die Hohnsteiner freuten sich trotzdem über den sehr guten Start. Bereits in der 13. Minute konnten die Hohnsteiner nachlegen und erneut jubeln. Diesmal war es Tobias Schulz, dem ein wahres Kabinettstückchen gelang. Bei seinem Eckball suchte er nicht wie üblich einen Mitspieler, sondern versuchte es einfach mal mit einem direkten Torschuss und dieser fand unter Mithilfe des Schlussmannes der Hausherren auch seinen Weg ins Tor. Zwei Minuten später schien dann der Schiedsrichter das Spiel noch einmal spannend machen zu wollen. Nach einem Zweikampf am Hohnsteiner Sechszehner ertönte die Pfeife des Unparteiischen und die Entscheidung viel kurz auf Freistoß für Bahratal, dann besann sich der Schiedsrichter eines Besseren und verlegte den Tatort kurzerhand in den Strafraum der Hohnsteiner. Was ihn zu dieser Entscheidung bewog blieb vor allem den Hohnsteinern eher unverständlich. Ein großes Lob für Fair Play an dieser Stelle an Sebastian Günther, seines Zeichens Verteidiger der Hausherren, der noch versuchte den Schiedsrichter ebenfalls davon zu überzeugen, dass seine Strafstoßentscheidung nicht korrekt war. Doch selbst das Veto der gegnerischen Mannschaft brachte den Mann in Schwarz nicht von seiner Entscheidung ab und so legte sich Oliver Ebert den Ball zum fälligen Elfmeter zurecht, um im Anschluss kompromisslos mit einem Schuss in die Tormitte zu verwandeln. Hohnstein ließ sich vom Gegentreffer allerdings kaum beeindrucken und so war es abermals zwei Minuten später Stev Eckardt, der mit einem Schuss aus Nahdistanz den alten Abstand wiederherstellen konnte. In der Folge machte Hohnstein weiter Druck und drängte auf das nächste Tor, dieses fiel dann auch in der 21. Minute, Torschütze abermals Stev Eckardt, welcher sich gegen zwei Gegenspieler in den Strafraum durchsetzen konnte, um dann trocken zu verwandeln. Bis zur Pause änderte sich das Bild wenig, Hohnstein befand sich zumeist in der Offensive und kombinierte sich das ein und andere Mal schön bis vor das Tor der Hausherren, allerdings ließ die Chancenverwertung etwas zu wünschen übrig. Somit gab es bis zur Pause zwar jede Menge Torraumszenen, allerdings nichts Zählbares mehr. Zum Pausentee wurde dann noch einmal an die gesamte Mannschaft appelliert, das Spiel in der zweiten Hälfte nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Dieser Plan wurde, sagen wir eher suboptimal umgesetzt. So konnte sich Bahratal in der 49. Minute einen Eckball erkämpfen. Dieser wurde scharf und halbhoch an den Hohnsteiner Fünfmeterraum geschlagen, wo der eingelaufene Georg Kashnitz das Spielgerät per Hüfte ins lange Toreck bugsierte. Für Hohnstein ein ärgerlicher und vor allem unnötiger Gegentreffer, allerdings schienen sich die Hohnsteiner nun wieder zu besinnen, dass noch 40 Minuten Spielzeit zu absolvieren waren. In der Folge übernahmen die Burgstädter dann wieder das Heft des Handelns. Dabei dauerte es nur drei Minuten ehe Stev Eckardt zum dritten Mal an diesem Tag jubeln durfte und die kurz aufkommende Hoffnung bei den Hausherren wieder erstickt wurde, denn in der Folge klingelte es fast im Minutentakt. Zuerst zielte Tobias Schulz in 54. Minute bei einem Freistoß aus 20 Metern etwas zu genau und setzte den Ball nur an die Querlatte. Von dort prallte der Ball allerdings direkt vor die Füße von Christian Schneider der aus 10 Metern hart und flach ins lange Eck einnetzte. Abermals zwei Minuten später konnte sich dann Justin Pötschke mit einem Solo über links bis in den Strafraum des Gegners durchsetzen, um aus spitzen Winkel ins lange Eck einzuschieben. So konnte Hohnstein in sechs Minuten drei Tore nachlegen, was allerdings die Defensivbemühungen etwas zu sehr zu beruhigen schien. So konnte Bahratal in der 65. Minute einen schon jahrelang bekannten Klassiker auf dem kleinen Kunstrasenplatz ausspielen. Langer Einwurf in den Sechszehner der Hohnsteiner, am kurzen Pfosten noch von einem Angreifer der Hausherren verlängert und in der Mitte abermals von Georg Kashnitz per Kopf ins Tor befördert. Trotz großen Bekanntheit dieser Angriffsvariante immer wieder schwer zu verteidigen und so immer wieder erfolgreich. Durch diesen erneuten Gegentreffer fühlte sich Hohnstein nun noch einmal animiert und speziell Justin Pötschke schien noch nicht genug zu haben. Der Hohnsteiner Angreifer stand dabei bei zwei schön vorgetragenen Angriffen der Hohnsteinern in der 75. und 79. Minute jeweils als Abnehmer des finalen Querpasses in der Mitte goldrichtig. Die Schlussviertelstunde war dann von den Hohnsteiner Bemühungen geprägt, doch noch den zehnten Treffer zu erzielen. Allerdings wurden selbst beste Möglichkeiten teilweise leichtfertig vergeben. Besonders zu erwähnen, Maik Gebauer, der sich kurz als Reinkarnation von Zlatan Ibrahimovic fühlte und an der Strafraumgrenze der Hausherren zum Fallrückzieher ansetzte. Über das Ergebnis dieser akrobatischen „Meisterleistung“ wird allerdings der Mantel des Schweigens gelegt.
So stand für Hohnstein am Ende ein deutlicher 9:3-Auftakterfolg zu Buche, welcher sicherlich als gelungener Rückrundenstart gewertet werden kann. Wobei die Gegentreffer sicherlich vermeidbar gewesen wären. Am nächsten Samstag ist dann die Spielgemeinschaft aus den zweiten Mannschaften von Stolpen und Neustadt zu Gast in Hohnstein. Dieser Gegner wird sicherlich ein anderes Kaliber, wobei die Hohnsteiner aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen haben.

Abteilung Kegeln – 11. Spieltag

Alle Heimmannschaften gewinnen – Tabellenstand bleibt unverändert.

Am 4.Februar gab es für die Hohnsteiner Kegler eine Zitterpartie im Heimspiel gegen den Dorfhainer SV, das trotzdem klar mit 2438:2337 gewonnen wurde. Nach mäßigen Leistungen der ersten 3 Starter betrug der Rückstand beängstigende 41 Holz. Aber Roland Richter (443) und Sven Bräntner (454) machten den sicheren Sieg perfekt. Bester Dorfhainer war Hermann Ilgen mit 428 Holz. Auch auf allen anderen Bahnen lief es planmäßig, alle Heimmannschaften gewannen, darunter erwartungsgemäß auch der Tharandter KV mit 2354:2198 gegen den Aufsteiger und Tabellenletzten KG Dippoldiswalde/Glashütte/Schmiedeberg. Zu bemerken ist, dass damit alle Heimmannschaften, die schon in der Hinrunde ihre Auswärtsspiele gewinnen konnten, auch diesmal gewannen, also jede Mannschaft 4 Punkte aus diesen Begegnungen holte.

Nur ein Sieg am 25.Februar in Tharandt kann die Hohnsteiner Kegler weiter vom Titel träumen lassen. Danach geht es zum Kreismeister KSV Neustadt. Die Neustädter zeigten aber wieder einmal mit 2613 Holz, also Spielwertungspunkten, und einem TOP- Ergebnis von Jozsef Farkas (480), dass man dort kaum gewinnen kann. Zum Abschluss der Saison am 18. März kommt der Absteiger aus der OKV-Klasse, der KSV 93 Sebnitz, auf die Bahnen der Hocksteinschänke. Es gibt also bis zum Abschluss der Saison hintereinander drei schwere Spiele, zusätzlich können die Tharandter auch noch in einem Nachholspiel zu Hause gegen den KSV 93 Sebnitz punkten.

Abteilung Kegeln – 10. Spieltag

Hohnsteiner Kegler verpassen Chance zur Tabellenführung

Am 14.01.2017 wurde das Heimspiel gegen Lok Pirna mit 2500:2355 klar gewonnen. Das war der 3. Sieg in Folge! Jürgen Voigt bei Hohnstein (453) und Friedhard Petzold bei Pirna (415) waren die Mannschaftsbesten. Aber auch die Tharandter gewannen ihr Heimspiel mit 2330:2241 klar gegen SGK Lohmen. Leider konnten die Hohnsteiner ihre Siegesserie am 21.01.2017 in Lohmen nicht fortsetzen. Nach einer Punkteteilung in der Hinrunde folgte gegen den Aufsteiger und Tabellenletzten mit 2441:2372 sogar eine klare Niederlage. Nach dem 4. Starter war lediglich ein Rückstand von 3 Holz aufzuholen. Doch den überragenden Ergebnissen von Uwe Rose (440) und Jens Richter (437) hatten die Hohnsteiner Schlussstarter nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen, Sven Bräntner war mit 418 Holz der Mannschaftsbeste. Ein Sieg hätte wirklich die Tabellenführung gebracht, denn auch die Tharandter verloren trotz einer guten Leistung in Dorfhain mit 2479:2446. Die Mannschaftsbesten waren bei Dorfhain erneut Hermann Ilgen (449) und bei Tharandt Dieter Arnold (430).

Weil die Tharandter noch ein Spiel nachholen müssen, wo sie punkten können und die Hohnsteiner außerdem in Tharandt und in Neustadt antreten müssen, scheint der Kreismeistertitel nun fast unerreichbar zu sein. Mit guten Mannschaftsleistungen soll aber der 2.Platz gesichert werden.

Abteilung Kegeln – 8. Spieltag

Hohnsteiner Kegler mit drittem Auswärtssieg
Die Hohnsteiner Kegler wollten im letzten Spiel des Jahres die Chance nutzen, als Tabellenführer ins neue Jahr zu gehen. Mit einem Auswärtssieg auf unbekannten Bahnen in Dippoldiswalde haben sie zumindest die Voraussetzungen dafür geschaffen. Auf einer 4- Bahnanlage gehen von jeder Mannschaft gleich zwei Spieler an den Start. Die ersten beiden Hohnsteiner erspielten einen beruhigenden Vorsprung. Von den nächsten beiden verlor zwar einer sein Spiel, der Vorsprung konnte aber weiter ausgebaut werden. Bei den letzten beiden ähnlich, einer gewann sicher, einer verlor knapp. Am Ende war es mit 2310:2386 ein von Beginn an ungefährdeter Sieg mit dem Tagesbesten Sven Bräntner (419). Dirk Lohse als Bester der KG Dippoldiswalde/Glashütte/Schmiedeberg erzielte 402 Holz. Dass es trotzdem nicht zu Platz 1 reichte, lag am Tabellenführer Tharandter KV, der mit 2429:2478 bei Lok Pirna punktete. Torsten Hallmann von Lok Pirna (426) und Sandro Feiertag (440) von Tharandt waren die Mannschaftsbesten. Auch der KSV Neustadt bleibt mit einem klaren Sieg von 2533:2445 zu Hause gegen den KSV 93 Sebnitz in der Spitzengruppe. Den überragenden Leistungen der beiden Neustädter József Farkas (482) und Erik Hanisch (470) hatten die Sebnitzer nichts entgegenzusetzen, außer 4 Ergebnissen über 400 Holz mit dem Mannschaftsbesten Jens Kunte (428).
Das Spiel SGK Lohmen gegen den Dorfhainer SV wurde auf 2017 verlegt.

Die vermeintlich leichtesten Spiele sind oft die schwersten. Im Heimspiel gegen Lok Pirna und dem Auswärtsspiel in Lohmen müssen also wieder solche ausgeglichenen Mannschaftsleistungen folgen, um weiter in der Spitzengruppe zu bleiben.

Die Hohnsteiner Kegler wünschen allen Kegelfreunden und allen Einwohnern unseres Gemeindeverbandes frohe Weihnachten und alles Gut für 2017.

Abteilung Kegeln – 7. Spieltag

Hohnsteiner Kegler rücken mit Glück auf Platz 2 der Tabelle vor

In der letzten Saison verloren die Hohnsteiner Kegler ihre entscheidenden Heimspiele gegen den Tharandter KV und gegen den KSV Neustadt. Ein Spitzenplatz am Ende der Saison war damit nicht mehr möglich. Noch schwächer war der Auftritt gegen Tharandt am 19.November dieses Jahres, das mit 2407:2420 knapp verloren wurde. Leistungsträger der Mannschaft patzten oder brachten nicht die gewohnt guten Ergebnisse. Selbst der Mannschaftsbeste Andre Schubert kann mehr als 427. Bester Tharandter war Robert Zenker (425). Nicht wirklich besser lief es am 26. November gegen den KSV Neustadt und doch reichte es mit 2442:2433 zum äußerst knappen Heimsieg. Die Neustädter reisten mit drei Ersatzspielern an und konnten damit nicht die Spitzenergebnisse der letzten Jahre erzielen. Trotzdem waren sie nach schwachem Spiel der ersten drei Hohnsteiner mit 48 Kegeln vorn. Die nächsten drei Hohnsteiner gewannen zwar ihre Spiele mehr oder weniger deutlich, aber erst Jürgen Voigt stellte als bester Hohnsteiner mit 435 Holz den glücklichen Sieg sicher. Glücklich vor allem deshalb, weil Jószef Farkas als erneut bester Neustädter mit 435 Holz deutlich unter seinen Leistungen blieb, die er sonst auf den Bahnen der Hocksteinschänke bringt. Weil das Spiel Tharandt gegen Sebnitz kurzfristig abgesagt wurde und auch die Neustädter noch ein Spiel nachzuholen haben, kletterte der Hohnsteiner SV von Platz 4 auf Platz 2 der Tabelle.
Der wurde am 3. Dezember unfreiwillig kampflos behalten, weil die Sebnitzer Sportfreunde kurzfristig absagten und damit laut Wettkampfordnung als Verlierer gelten. Ob man sich noch auf ein Wiederholungsspiel einigen kann, scheint ungewiss, weil die Sebnitzer ohnehin noch das Spiel gegen Tharandt nachholen müssen, wofür noch kein Termin feststeht. An diesem 7. Spieltag gab der KSV Neustadt, erneut mit drei Ersatzspielern, im Heimspiel mit 2459:2482 seine Tabellenführung an den Tharandter KV ab. Von Beginn an führte Neustadt erwartungsgemäß, wenn auch nur knapp. Doch dann drehte Uwe Lachmann mit einer Superleistung (455) das Spiel zugunsten der Tharandter. Auch das TOP-Ergebnis von Erik Hanisch (455) reichte Neustadt nicht mehr zum Sieg, weil Robert Zenker (415) gut gegenhielt. In Dippoldiswalde war es ebenfalls spannend bis zum Schluss. Dorfhain ging zwar in Führung, doch Rene Helbig (431) als Bester von Dippoldiswalde stellte die Weichen auf Sieg. Hermann Ilgen (421) als bester Dorfhainer erzielte zwar 54 Holz mehr als sein Gegner, konnte aber die knappe Niederlage von 2336:2318 nicht mehr verhindern. Lok Pirna gewann zu Hause erwartungsgemäß mit 2418:2331 gegen Lohmen. Die lagen zwar dank des besten Lohmeners Lothar Beringschmitd (419) bis zum zweiten Starter in Führung, verloren aber am Ende klar und deutlich, auch aufgrund der Tagesbestleistung des Pirnaers Andreas Kurz (431).

Schon am 17.Dezember beginnt die Rückrunde, für die Hohnsteiner in Dippoldiswalde und am 14.Januar zu Hause gegen Lok Pirna. Dafür müssen wieder ansprechende Leistungen folgen.

26.11.16 Hohnsteiner SV – FSV 1924 Bad Schandau 7:1 (3:1)

Man hätte es für das Filmset von „Gorillas im Nebel“ halten können, aber tatsächlich war es der Hohnsteiner Sportplatz, auf dem sich am vergangenen Samstag der Hohnsteiner SV und der FSV Bad Schandau zum letzten Hinrundenspiel gegenüberstanden. Bei tristen Novemberwetter und tiefhängenden Nebelschwaden luden die äußeren Bedingungen nicht gerade zu einem fußballerischen Leckerbissen ein. Allerdings versprach die Partie viel, zwar haben die Bad Schandauer eine durchwachsene Hinrunde gespielt, waren aber in der letzten Saison noch die härtesten Gegner der Hohnsteiner um den dritten Tabellenplatz. Hohnstein auf der anderen Seite wollte demonstrieren, dass der bis dato fünfte Tabellenplatz und damit der Titel als bester Kreisklassenverein in der neu gebildeten Kreisliga nicht von ungefähr kommen.
So schienen auch die Hohnsteiner von Beginn an den besseren Durchblick im Nebel zu haben und setzten die Gäste aus Bad Schandau von Beginn an unter Druck. Folgerichtig dauerte es auch nicht lange, ehe die Hausherren das erste Mal jubeln durften. Nachdem sich Aleksandar Thomas in der siebten Minute in den Strafraum der Gäste durchsetzen konnte, war er nur durch ein Foulspiel zu stoppen. Dies sah auch der Schiedsrichter so und zeigte prompt auf den Punkt. Dem fälligen Strafstoß nahm sich Tobias Schulz an und verwandelte gewohnt souverän ins linke untere Eck. Damit hatten die Hohnsteiner einen Auftakt nach Maß erwischt und machten auch in der Folge das Spiel. Gerade das schnelle Kombinationsspiel über die Außen machte den Schandauern dabei immer wieder Probleme. So war es in der 18. Minute auch der Hohnsteiner Linksaußen Martin Eichler, der den nächsten Treffer für die Hausherren markierte. Nach einer schönen Kombination über linke Seite konnte er sich gegen zwei Gegenspieler bis in den Strafraum durchsetzen und traf dort mit einem satten Schuss ins lange Eck zum 2:0 für Hohnstein. Nach eigentlich souverän gespielten 20 Minuten ging den Hohnsteinern nun aber etwas die Ordnung verloren, wodurch das eigene Aufbauspiel zunehmend hektischer wurde und die Gäste aus Bad Schandau mehr Spielanteile bekamen. Diese nutzten sie zumeist um Manuel Wende in der Sturmspitze lang anzuspielen. Hier hatten die Hohnsteiner zweimal Glück, dass der Angreifer der Gäste in 23. und in der 28. Minute zweimal frei vorm Tor sein Ziel verfehlte. Allerdings bekamen die Hohnsteiner weiter keine richtige Ordnung in ihr Spiel. Dies rächte sich dann in 30. Minute als nach einer Flanke von rechts der Bad Schandauer Angreifer Marek Kovarik am langen Pfosten unbedrängt zum Kopfball hochsteigen konnte. Diese Chance ließ er sich natürlich nicht nehmen und köpfte den Ball schulbuchmäßig ins lange Eck zum Anschlusstreffer für die Gäste. In der Folge wirkten die Hohnsteiner nun wieder etwas wacher und konnte sich immer wieder sehr sehenswert vor das Tor der Bad Schandauer spielen. Allerdings blieben auch die weiteren sehr guten Chancen zunächst ungenutzt. So dauerte es bis zur 45. Minute als sich der Hohnsteiner Rechtsverteidiger Uwe Hausdorf mit in die Offensive einschaltete. Nach einer schönen Kombination über die rechte Seite konnte sich dieser bis in den Strafraum der Bad Schandauer durchsetzen und hatte dort noch das Auge für den am langen Pfosten mitgelaufenen Aleksandar Thomas. Dieser hätte den Querpass selbst im Tor unterbringen können, legte aber uneigennützig nochmals auf Uwe Hausdorf quer. Dieser krönte seinen Sturmlauf dann mit einem Kopfball aus Nahdistanz zum 3:1 für Hohnstein. Kurz darauf pfiff der souverän agierende Schiedsrichter Michel zum Pausentee.
Nach der Pause merkte man den Hohnsteinern an, dass sie sich keinesfalls auf dem Ergebnis ausruhen wollten, denn sofort wurde wieder munter nach vorn gespielt. Bad Schandau auf der Gegenseite hatte aber noch nicht aufgegeben und versuchte weiter mit langen Bällen in die Spitze zum Erfolg zu kommen. Auf diese hatten sich die Hohnsteiner aber mittlerweile gut eingestellt und konnte die Angriffsbemühungen zumeist frühzeitig unterbinden. Hohnstein erspielte sich nun immer wieder teils sehr gute Möglichkeiten, blieb im Abschluss aber zu ungenau. So hatte Martin Eichler in der 53. Minute beispielsweise das nächste Tor für die Hohnsteiner auf dem Fuß. Scheiterte nach einem Alleingang allerdings im 1-gege-1 am Schlussmann der Bad Schandauer. So dauerte es bis zur 64. Minute, ehe sich mit Andre Rothe der nächste Verteidiger in die Offensive einschaltete. Nach einem Sturmlauf über linke Seite spielte er Stev Eckardt an. Dieser konnte sich gegen drei Gegenspieler durchsetzen, blieb dann mit seinem Schussversuch allerdings am vierten Gegenspieler hängen. Von prallte der Ball allerdings direkt vor die Füße von Andre Rothe, der aus 14 Metern nicht lange fackelte und den Ball wuchtig in den Maschen unterbrachte. Nun schien Hohnstein seine Treffsicherheit wiedergefunden zu haben. Zwei Minuten später konnte sich Aleksandar Thomas über links bis auf die Grundlinie durchsetzen. Von dort hatte er das Auge für seine mitgelaufenen Mannschaftskollegen in der Mitte. Zwar verpasste Stev Eckardt seine Hereingabe am kurzen Pfosten noch, doch am langen Pfosten stand schon Christian Schneider bereit, der den Ball aus Nahdistanz nur noch über Linie drücken musste. Nun schien die Bad Schandauer Gegenwehr endgültig gebrochen und so ergaben sich nun immer mehr Räume für die Hohnsteiner Angreifer. In der 76. Minute konnte sich dann auch der nächste Hohnsteiner in die Torschützenliste eintragen. Nachdem ein Bad Schandauer Angriff erfolgreich unterbunden werden konnte, befand sich Tobias Schulz anscheinend im Traumpassmodus, als er aus der eigenen Hälfte einen 70-Meter-Pass direkt durch die Lücke in der Bad Schandauer Defensive und punktgenau in den Fuß des gestarteten Stev Eckardt streichelte. Dieser lies dann mit seinem satten Schuss von Strafraumgrenze dem Schlussmann der Gäste keine Chance. Die Schlussviertelstunde war dann geprägt von weiteren teils sehr schön vorgetragenen Angriffen der Hohnsteiner, die aber teilweise fahrlässig ungenutzt blieben. So war es dann abermals Stev Eckardt, der in der 89. Minute den Schlusspunkt unter diese Partie setzte. Nachdem sich abermals Aleksandar Thomas über rechts bis auf die Grundlinie durchsetzen konnte, suchte er mit einem Querpass erneut seine Teamkollegen. Diese Chance ließ sich der zentral eingelaufene Eckardt nicht nehmen und drückte den Ball aus Nahdistanz über Linie.
Nach 90 Minuten stand so ein deutlicher Sieg für die Hohnsteiner zu Buche, der so sicherlich nicht von allen erwartet wurde. Mit diesem klaren Statement verabschieden sich die Hohnsteiner Fußballer nun in die verdiente Winterpause, ehe es im Februar weitergeht. In dieser Pause wird wohl auch das ein oder andere Mal auf diese durchaus gelungene Hinrunde angestoßen werden. So steht man in der neu gebildeten Kreisliga B mit 25 Punkten aus 13 Spielen auf einem respektablen fünften Platz (punktgleich mit dem Tabellenvierten) und ist damit der beste „Aufsteiger“ aus der 1. Kreisklasse. Gleichzeitig hat man sieben Punkte mehr geholt als in der letzten Hinrunde, so dass man zurecht zufrieden über die eigenen Leistungen sein kann.
Natürlich muss man dies auch in der Rückrunde bestätigen, für die in einer sicherlich kräftezehrenden Vorbereitung die Grundlagen gelegt werden.

19.11.16 SpG Wehlen/Lohmen 2. – Hohnsteiner SV 3:6 (1:3)

Am 12. Spieltag der Saison hatte Hohnstein scheinbar die lösbarste Aufgabe der gesamten Hinrunde vor der Brust. Musste man doch auswärts beim bis dato punktlosen Tabellenschlusslicht aus Wehlen und Lohmen antreten. Zusätzlich hatte man noch die „Ehre“ den als Schleifscheibe bekannten Platz in Wehlen mit dem letzten Punktspiel auf diesem heiligen Geläuf endgültig zu verabschieden. Im kommenden Frühjahr soll an selber Stelle ein moderner Kunstrasenplatz entstehen, an dieser Stelle schon einmal gutes Gelingen an die Wehlener.
Aber nun zum Spiel, die Marschrichtung vor dem Anpfiff war klar, nichts anderes als drei Punkte durften an diesem Tag zählen. Dabei sollte man die Hausherren aber keinesfalls unterschätzen, denn gerade mit vermeintlich schwächeren Gegnern hatte Hohnstein in der Vergangenheit immer wieder Probleme. Doch von Anpfiff weg, wurden diese Sorgen eigentlich sofort zerstreut, denn die Hohnsteiner übernahmen mit dem Spielbeginn sofort das Heft des Handelns in die Hand und beschäftigten die Hausherren zumeist in der eigenen Hälfte. So dauerte es auch nur bis zur 10. Spielminute ehe Hohnstein das erste Mal jubeln durfte. Nach einem Foul kurz vor dem Wehlener Strafraum entschied der Schiedsrichter folgerichtig auf Freistoß für Hohnstein. Diesen legte sich Tobias Schulz zurecht und fand dann aus knapp 20 Metern und mit gefühlten 180 km/h genau die Lücke in der Mauer, durch die der Ball, noch leicht abgefälscht seinen Weg in die Maschen fand. Alles in allem ein Start nach Maß für die Hohnsteiner. Auch in der Folge änderte sich an der Dominanz der Gäste wenig und es ergaben sich immer wieder teils beste Möglichkeiten. Welche allerdings meist fahrlässig ausgelassen wurden. So gab es zwar gut 25 Minuten Torraumszenen en masse, allerdings ohne den gewünschten Erfolg. Erst in der 36. Minute schlugen die Hohnsteiner wieder einmal erfolgreich zu. Nachdem sich Maik Puttrich über rechts bis auf die Grundlinie durchsetzen konnte, brachte er das Spielgerät flach und scharf nach innen. Dort konnte sich Christian Schneider gedankenschnell von seinem Gegenspieler absetzen und brauchte am kurzen Posten nur noch den Fuß in den Ball halten um sein erstes Saisontor zu erzielen. Auch danach ging es mit dem Hohnsteiner Angriffsfussball munter weiter, welcher in der 43. Minute das nächste Mal belohnt wurde. Diesmal war es Aleksandar Thomas der nach schönem Pass in die Gasse allein auf das Tor der Wehlener zulief. Deren Keeper hatte anscheinend schon resigniert und wartet brav auf der Linie, so dass Thomas kein Problem hatte den Ball locker ins kurze Eck einzuschieben. Eine Minute später dachte sich dann Gorek im Hohnsteiner Kasten, dass man zu einem Abschiedsspiel natürlich auch immer Geschenke überreicht und tat dies in Form eines Riesenbocks, der zum Anschlusstreffer führte. Nach einem langen Ball in die Hohnsteiner Hälfte versuchten Riedel auf Seiten der Wehlener und Gorek den Ball zu erreichen. Dabei war Gorek etwas eher am Ball und hätte ihn quasi überall hin spielen können, er entschied sich allerdings dafür den Wehlener Angreifer anzuschießen. Dies nahm dieser dankend an und verwandelte den nach vorn springenden Ball ins leere Tor zum Anschlusstreffer für Wehlen.
In der Pause wurde dann noch einmal an alle Akteure appelliert, das Spiel nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und weiterhin konzentriert zu spielen. Diese klare Ansage war noch gar nicht richtig verhallt, als es Hohnstein in der 52. Minute nicht schaffte Höhne auf Seiten der Wehlener aktiv zu stören. So konnte sich dieser bis an den Strafraum der Hohnsteiner durchsetzen und mit einem schönen Schlenzer ins lange Eck den Wehlener Rückstand auf Tor verkürzen. Nun machte sich bei den Gästen so etwas wie Aufbruchsstimmung breit, die allerdings nur bis zur 55. Minute anhielt, als sich Christian Schneider als Spielverderber erwies. Nach einer schön anzusehenden Doppelpassstafette mit Aleksandar Thomas fand sich der Hohnsteiner Angreifer allein vor dem Tor der Hausherren und schob trocken und souverän ein. Mittlerweile übrigens das einzig trockene auf dem Wehlener Geläuf. Denn nach anhaltendem Regen bewies die Scheibe noch einmal was die Faszination Hartplatz ausmacht. Mittlerweile glich der gesamte Platz einer großen Pfütze und weniger einem Fußballfeld. Dies tat natürlich der spielerischen Komponente etwas Abbruch, da kaum noch ein normaler Flachpass gespielt werden konnte. Dafür kamen allerdings alle Liebhaber von Schlammringen voll auf ihre Kosten. Nichtsdestotrotz versuchten die Hohnsteiner weiter offensiv Akzente zu setzen und kamen auch immer wieder zu guten Chancen, allerdings dauerte es wieder gut 20 Minuten ehe erneut etwas Zählbares dabei heraussprang. In der 78. Minute ist es erneut Aleksandar Thomas der kurz hinter der Mittellinie zum Solo ansetzt. Dabei lässt er auf seinem Weg zum Tor auch dem herauseilenden Schlussmann keine Chance und markiert sicher seinen zweiten Treffer an diesem Tag. In der Folge geht dann den Hohnsteinern etwas die Ordnung, vor allem in der Defensive, verloren, auch weil sich nun gern jeder in die Torschützenliste eintragen möchte. Daraus resultiert dann in der 86. Minute ein Ballverlust der Hohnsteiner und daraus resultierend ein langer Ball direkt in den Lauf des gestarteten Riedel, der sich die Chance nicht nehmen lässt und mit dem Außenrist aus 16 Metern ins lange Eck verwandelt. Den Schlusspunkt setzte dann allerdings Aleksandar Thomas in der 90. Minute mit seinem dritten Treffer an diesem Tag. Nachdem er von links an der Strafraumkante nach innen zog, hielt er aus zentraler Position einfach mal schnörkellos drauf. Und genau das erwies sich in der Szene als die richtige Entscheidung, denn der Ball schlug punktgenau neben dem kurzen Pfosten ein und markierte so den Endstand.
Als Fazit der Begegnung bleibt eine erfüllte Pflichtaufgabe für die Hohnsteiner, die man allerdings mit etwas mehr Konzentration und Ordnung deutlich souveräner hätte lösen können. Schlussendlich zählen aber die drei Punkte. In der nächsten Woche geht es für die Hohnsteiner mit einem Heimspiel gegen den FSV 1924 Bad Schandau in die letzte Partie der Hinrunde. Diese will Hohnstein natürlich mit einem positiven Ergebnis beenden, allerdings werden die Schandauer die Hohnsteiner vor deutlich mehr Probleme stellen um dieses Ziel zu erreichen. Anstoß ist schon 13 Uhr auf dem Hohnsteiner Rasen.