Autor: rgorek

12.03.16 SpG Stolpen/Neustadt 2. – Hohnsteiner SV 0:4 (0:2)

Nach dem etwas holprigen Start im ersten Rückrundenspiel gegen Aufbau Pirna Copitz, trafen die Hohnsteiner am vergangenen Samstag auf die Spielgemeinschaft aus den zweiten Mannschaften von Stolpen und Neustadt. Diese waren vor dem Spieltag ein direkter Tabellennachbar Hohnsteins und damit sicherlich ein anderes Kaliber als der Tabellenletzte Pirna.
Bei nicht ganz optimalen Fussballwetter traten also die Hohnsteiner auf dem Neustädter Kunstrasen zu einem vermeintlichen Duell auf Augenhöhe an. Dabei waren die Vorzeichen für das Spiel nicht unbedingt positiv, durch ein Abspracheproblem fehlte den Hohnsteiner bei der Ankunft in Neustadt die komplette Spielkleidung, glücklicherweise konnte dieser Umstand allerdings zeitnah behoben werden. Die Hohnsteiner starteten von Beginn an druckvoll und konzentriert in die Partie und dies wurde auch schon zeitig belohnt. Bereits in der vierten Minute zog Tobias Schulz einen Freistoß von der Mittellinie auf den langen Pfosten des Stolpener Tores. Dort stieg Aleksandar Thomas am höchsten und legte den Ball per Kopf quer auf den ebenfalls eingelaufenen Fabian Lenz. Diesem war allerdings ein normaler Torschuss zu einfach und so versuchte er mit einer Bogenlampe den Torhüter zu überwinden. Dieser Versuch gelang ihm auch, als der Ball genau zwischen Torhüter und Querlatte ins gegnerische Tor fiel. Damit gelang den Hohnsteinern ein Einstand nach Maß und auch in den Folgeminuten drängten die Gäste weiter munter nach vorn. In der 12. Minute dann die nächste große Möglichkeit für Hohnstein. Nach einem Pass in die Gasse, lief Aleksandar Thomas verfolgt von einem Stolpener Verteidiger auf den Kasten der Burgstädter zu. Dabei wusste sich sein Gegenspieler nichts anders zu helfen, als ihn kurz vorm dem Strafraum zu Fall zu bringen. Der anschließende Freistoß aus aussichtsreicher Situation brachte allerdings nichts ein. In der 19. Minute dann Glück für Hohnstein nach dem sich der Stolpener Trenz über links in den Hohnsteiner Strafraum durchsetzen konnte, parierte Gorek dessen Schuss aus Nahdistanz. Allerdings prallte der Ball direkt vor die Füße des Stolpeners Maidusch, doch auch dieser scheiterte an Gorek, von dem der Ball nun zum nächsten Stolpener prallte. Doch auch Haftmann schaffte es den Ball aus zehn Metern nicht im Hohnsteiner Kasten unterzubringen, denn Uwe Hausdorf war zu Stelle und warf sich in den Schuss und klärte ihn kurz vor der Linie. Nun war Hohnstein wieder etwas wacher und hatte auch prompt die nächste Chance. Wieder wurde Aleksandar Thomas mit einem Pass in die Gasse auf die Reise geschickt. Diesmal konnte er sich bis in den Strafraum der Hausherren durchsetzen und sogar den Schlussmann der Stolpener umkurven. Dabei kam es allerdings zu einer leichten Berührung, wodurch Thomas der Ball leider ins Toraus versprang. In der 30. Minute machte es dann Fabian Lenz besser, auch er wurde von Maik Puttrich mit einem schönen Pass in die Schnittstelle der gegnerischen Abwehr auf die Reise geschickt, ging mit dem Ball am Fuß noch bis in den Strafraum der Stolpener und lies dann dem herauseilenden Schlussmann mit einem satten Schuss keine Chance. Mit diesem zweiten Tor schien bei Hohnstein nun aber wieder die Leichtfertigkeit Einzug zu finden. Nach einem Freistoß für Stolpen von der linken Seite stieg in der Mitte in Höhe des Fünftmeterraums der Stolpener Leuner am höchsten, sein Kopfball strich allerdings knapp über die Querlatte. Kurz vor der Pause dann noch einmal eine große Chance für Hohnstein, nach einer Flanke von der rechten Seite setzte Aleksandar Thomas in der Mitte zum Seitfallzieher an, leider konnte er den Ball nicht ausreichend platzieren wodurch der Schuss vom Stolpener Schlussmann pariert werden konnte.
Beim Pausentee schworen sich die Hohnsteiner nochmals ein, das Spiel konzentriert und weiter offensiv zu Ende zu bringen. So starteten die Gäste dann auch in die zweite Hälfte, von Beginn an wurden die Stolpener zumeist in der eigenen Hälfte gebunden und hatten wie schon in der ersten Hälfte einige Mühe mit den Hohnsteiner Angriffen. In der 53. Minute dann die nächste Großchance für Hohnstein. Nach dem sich Aleksandar Thomas über links in den Stolpener Strafraum durchgesetzt hatte, versuchte er es mit einem gefühlvollen Schlenzer auf das lange Toreck. Leider traf sein guter Abschluss nur den Pfosten und konnte durch einen Stolpener geklärt werden. Allerdings ging dieser Klärungsversuch auf Kosten einer Ecke für Hohnstein und bei dieser machte es Thomas dann besser. Zentral vor dem Tor stieg er am höchsten und köpfte den Ball wuchtig unter die Querlatte zum 3:0 aus Hohnsteiner Sicht. Auf der Gegenseite war von Stolpen nicht viel zu sehen, da die Angriffe der Hausherren meist früh unterbunden werden konnten. In der 65. Minute wollte dann Gorek im Hohnsteiner Kasten selbst für etwas Spannung sorgen, als er eine Flanke von Maidusch gefährlich Richtung eigenes Tor ablenkte. Allerdings war der zuvor eingewechselte Martin Fasold auf dem Posten und konnte den Ball kurz vor der Torlinie per Kopf klären. Auf der Gegenseite ließ Hohnstein noch eine Reihe guter Möglichkeiten liegen, was entweder am letzten Pass oder an mangelnder Genauigkeit im Abschluss lag. In der 76. Minute durften die Hohnsteiner dann doch noch einmal jubeln. Einen Freistoß von der linken Seite legte sich Kapitän Jens Heymann zurecht und schlug den Ball genau getimt auf den am langen Pfosten eingelaufenen Fabian Lenz, der den Ball nur noch mit dem Kopf über die Linie drücken musste. Damit erzielte der Hohnsteiner sein drittes Tor an diesem Tag und rückt auf Platz zwei der internen Torjägerliste auf. In der Schlussviertelstunde bestimmte weiter Hohnstein das Spielgeschehen und kam auch weiter zu guten Möglichkeiten, die aber allesamt nichts mehr einbrachten. So konnte Hohnstein einen über weite Strecken des Spiels überzeugenden 4:0-Sieg über einen direkten Tabellennachbarn feiern und klettert mit den gewonnen drei Punkten bis auf den vierten Tabellenplatz.
Am kommenden Wochenende liegt sicherlich eine schwerere Aufgabe vor den Hohnsteinern, denn dann gastiert der souveräne Spitzenreiter aus Saupsdorf in Hohnstein.

99Funken-Aktion: „Ein neuer Rasentraktor für den Hohnsteiner SV“

99Funken-Aktion: „Ein neuer Rasentraktor für den Hohnsteiner SV“:

Nach dem in den letzten beiden kaum Zuwachs bei den Spenden zu verzeichnen war, ist die Spendensumme wieder etwas in Bewegung gekommen.
Aktuell stehen wir bei 1880 € und damit bei 63% der gewünschten Fundingschwelle. Allerdings verbleiben nur noch 24 Tage bis zum Ende der Aktion.
Deshalb die große Bitte an alle die noch nicht gespendet haben, dies zu tun und unseren Verein zu unterstützen.

Hier nochmal der Link zu Aktion:

https://www.99funken.de/hohnsteiner-sv

P.S.: Einen großen Dank an unseren Bürgermeister Daniel Brade, der die Aktion ebenfalls mit einer Spende unterstützt hat.

Ergebnisse Nachwuchsspiele vom Wochenende

C-Jugend: SpG Langburkersdorf/Sebnitz – SpG Wesenitztal/Hohnstein 1:0

D-Jugend: VfL Pirna Copitz 07 3. – Hohnsteiner SV 9:0

F-Jugend: Hohnsteiner SV – SG Ullersdorf 4:9
Torschützen: 3x C. Harnisch, 1x L. Hausdorf

Abteilung Kegeln – 13. Spieltag

Tabellenplatz 3 ist das Ziel!

Beim Tabellenführer Neustadt zu gewinnen, ist selten möglich, obwohl die Hohnsteiner das schon einmal mit Aufstellung eines neuen Mannschaftsbahnrekordes geschafft haben, vor 8 Jahren, damals noch in der Kreisliga. Trotz der Niederlage von 2528:2443 bleibt die Chance auf Tabellenplatz 3 erhalten. Die Hohnsteiner sind zwar auf Tabellenpatz 5 zurückgefallen, können aber in den nächsten Spielen selbst alles perfekt machen.

Nach 4 Startern lagen die Hohnsteiner noch ganz knapp vorn, dank der Tagesbestleistung von Andre Schubert mit 465 Holz, der auch gegen den besten Neustädter spielte, Uwe Schierz mit 458 Holz.

Am Ende gab es mit 2528:2443 den erwarteten Sieg vom KSV Neustadt, der damit vorzeitig den Kreismeistertitel sicherstellte.

Auch auf allen anderen Bahnen gab es hervorragende Einzelergebnisse. Vor allem in Ulbersdorf war es äußerst spannend und die Tagesbestleistungen machten den Unterschied. Nach 3 Startern mit 114 Holz noch hoffnungslos im Rückstand, holten die Ulbersdorfer ganz stark auf. Jens Börner erzielte zum Schluss 442 Holz, aber Dieter Arnold von Tharandt hatte schon als dritter Starter 456 Holz vorgelegt, so dass der Tharandter KV knapp mit 2463:2480 gewinnen konnte. Im Abstiegskampf siegte der SV Pesterwitz mit 2398:2332 gegen den SV Pirna Süd. Die Mannschaftsbesten waren Manfred Uhlemann von Pesterwitz (449) Holz und Knut Seffner von Pirna (426).

Von den weiteren Mitbewerbern um Tabellenplatz 3 gewann Lok Pirna gegen den Dorfhainer SV mit 2429:2371. Torsten Hallmann von Pirna (459) und Thorsten Gietzelt (421) waren die Mannschaftbesten.

tabkeglerMit zwei Heimsiegen der Hohnsteiner, im Nachholspiel gegen Dorfhain am 12.März und am letzten Spieltag gegen Ulbersdorf am 19. März, wird die Tabelle wieder besser aussehen.

Am 27. Februar fand auf den Bahnen von Fortschritt Pirna die Endrunde zur Kreiseinzelmeisterschaft statt. Dafür hatten sich aus unserem Gemeindegebiet in der Vorrunde mit jeweils ca. 30 Startern bei den Senioren B Jürgen Voigt und bei den Männern Daniel Brade vom SV Ulbersdorf 1. qualifiziert.

Am Ende wurde es Platz 6 für Jürgen Voigt und Platz 5 für Daniel Brade, der sich damit für die Bezirksvorrunde qualifiziert hat.

Viel Erfolg und Gut Holz

Gunter Förster

27.02.16 Hohnsteiner SV – SV Aufbau Pirna-Copitz 2:1 (1:1)

Nach eine durchaus als suboptimal zu bezeichnenden Start in das neue Fußballjahr 2016, bedingt durch den kurzfristigen Rücktritt von Trainer Daniel Polzer und einer dadurch etwas improvisierten Vorbereitung, stand für die Hohnsteiner Kicker nun das erste Spiel der Rückrunde an. Gegner war dabei der Tabellenletzte SV Aufbau Pirna-Copitz. Schon im Hinspiel taten sich die Hohnsteiner schwer und konnten nur ein unbefriedigendes 0:0 mit nach Hause nehmen. Dies wollten die Hausherren natürlich im Rückspiel revidieren.
Mit diesem Vorsatz begann auch das Spiel, Hohnstein begann von der ersten Minute an sehr druckvoll und band die Gäste aus Pirna zumeist in der eigenen Hälfte. Im Gegensatz zum Hinspiel konnten die Hohnsteiner diese optische Überlegenheit diesmal aber auch in Zählbares ummünzen. Es dauerte nur acht Minuten ehe die Hohnsteiner das erste Mal jubeln durften. Nach einem Eckball von der rechten Seite setzte Aleksandar Thomas in der Mitte zum Flugkopfball an und brachte das Spielgerät unhaltbar in den Maschen unter. Durch die geringe Höhe, in der er seinen Kopfball durchführte, kamen kurz Sorgen um die Unversehrtheit seiner Nase auf, die sich aber nach kurzer Zeit zerstreuten. Auch nach der frühen Führung blieb Hohnstein spielbestimmend, allerdings fehlte nun wieder das letzte Quäntchen Glück im Abschluss. So wurden in der Folge zwar noch einige weitere schöne Angriffe vorgetragen, etwas Zählbares kam dabei aber nicht heraus. Der Gegner kam in dieser Spielphase lediglich zu ein paar wenigen Kontern, die zumeist früh unterbunden werden konnten. Nur in der 20. Minute leistete sich Hohnstein einen gröberen Fehler in der Defensive. Nach dem ein Pirnaer Angriff nur auf Kosten einer Ecke geklärt werden konnte, wurde dieser Eckball zwar abgewehrt. Leider allerdings zu mittig und direkt vor die Füße des Pirnaers Kegel, der sich aus gut 25 Metern ein Herz fasste. Mit einer sehenswerten Direktabnahme setzte er den Ball wuchtig genau neben den linken Hohnsteiner Torpfosten. Die Interpretation einer Bahnschranke von Gorek im Hohnsteiner Kasten trug natürlich auch etwas zum Erfolg des Schusses bei. So stand trotz der Hohnsteiner Feldvorteile nach 20 Minuten wieder nur ein Unentschieden zu Buche. Davon ließen sich die Hausherren allerdings nicht endmutigen und suchten weiterhin ihr Heil in der Offensive. Ein ums andere Mal tauchte man so gefährlich vor Gästetor auf, allerdings fehlte wieder die nötige Zielsicherheit oder die Angriffe wurden einfach zu kompliziert gespielt. Die Gäste aus Pirna kamen in der ersten Hälfte noch zu einer nennenswerten Torchance, als Freigang nach einem Gewühl im Hohnsteiner Strafraum plötzlich frei vorm Hohnsteiner Kasten auftauchte, seinen Ball konnte der mitgelaufene Tobias Schulz aber auf der Torlinie klären. So ging es mit einem vor allem für Hohnstein unbefriedigendem Unentschieden zum Pausentee.
Mit Wiederanpfiff zur zweiten Hälfte bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild wie in der ersten Hälfte. Hohnstein spielte weiter munter nach vorn, lies aber wieder die nötige Konsequenz im Abschluss vermissen. Die beste Möglichkeit zum Torerfolg, hatte Hohnstein in dieser Phase in der 60. Minute. Nach einem eher harmlosen Ball lies der Schlussmann der Pirnaer den Ball kurz prallen, spielte ihn anschließend mit dem Fuß, nur um ihn dann doch mit den Händen aufzunehmen. Prompt ertönte der Pfiff des an diesem Tag glänzend aufgelegten Schiedsrichters Mutscher. Zuerst gab es eine Reihe fragender Gesichter auf und neben dem Platz, was genau den Pfiff verursacht hatte. Doch dann die Aufklärung, ein wiederaufnehmen des Balles nachdem der Torwart ihn mit dem Fuß gespielt hat, ist regelwidrig und mit indirektem Freistoß zu ahnden. Die Folge, indirekter Freistoß für Hohnstein auf der linken Ecke des Fünfmeterraumes. Diesen Ball legte sich der Hohnsteiner Kapitän Jens Heymann zurecht. Allerdings zielte er aus Nahdistanz etwas zu hoch und jagte den Ball aus fünf Metern über die Querlatte. Kurz darauf wäre die Hohnsteiner Chancenausbeute fast endgültig bestraft worden. Nach einem schnell vorgetragenen Konter der Gäste tauchte Tamme völlig frei vor dem Hohnsteiner Kasten auf, setzte den Ball aus 16 Metern aber nur ans rechte Kreuzeck des Hohnsteiner Kastens. Den von dort zurückprallenden Ball brachte der ebenfalls mitgelaufene Freigang nicht sofort unter Kontrolle, so dass Matti Rothe auf Seiten der Hohnsteiner in höchster Not klären konnte. In der Folge war wieder Hohnstein am Drücker, die besten Möglichkeiten war hier zwei Freistöße aus gut 20 Metern, die Jens Heymann aber unglücklicher Weise zweimal gegen die Querlatte setzte. Besonders bitter war der erste Freistoß als der Ball von Querlatte dem eigentlich schon geschlagenen Pirnaer Schlussmann direkt in die Arme fiel. So dauerte es bis zur 82. Minute ehe Hohnstein endlich erlöst wurde. Nach einem schönen Pass in die Gasse tauchte der eingewechselte Fabian Lenz frei vorm Kasten der Gäste auf und lies deren Schlussmann mit einem satten Schuss aus 10 Metern ins kurze Kreuzeck keine Chance. Kurz darauf war es abermals Fabian Lenz, mit der Chance den Sack endgültig zu zu machen. Allerdings vorsprang im der Ball in ähnlicher Position wie beim Führungstreffer und der Schuss verfehlte sein Ziel knapp. So war es in den Schlussminuten noch einmal eine enge Begegnung, da die Pirnaer noch einmal alles nach vorn warfen um noch ein Unentschieden zu erreichen. Doch Hohnstein hielt sich in den letzten Minuten schadlos und kann einen gelungenen Rückrundenstart verbuchen. Bei dem das Ergebnis allerdings den Spielverlauf nur teilweise wiederspiegelt.
Nun gilt es dieses Erfolgserlebnis zu konservieren, ehe es nach einem spielfreien Wochenende auswärts gegen die zweite Mannschaft von Stolpen und Neustadt geht. Mit diesem Sieg konnte sich Hohnstein gleich zwei Plätze in der Tabelle verbessern und belegt nun den fünften Platz, punktgleich mit dem Vierten aus Wehlen.
Ein besonderer Dank soll abschließend noch an den Schiedsrichter der Partie gehen. Gotthard Mutscher stellte nach Abpfiff seinen Schiedsrichtersold für das Spiel, zugunsten der Spendenaktion des Hohnsteiner SV für einen neuen Rasentraktor, zur Verfügung. Der Verein bedankt sich an dieser Stelle, für die nicht alltägliche Unterstützung.

Abteilung Kegeln – 12. Spieltag

Auswärtssiege eröffnen Chance auf Tabellenplatz 3!

Mit dem zweiten Auswärtssieg in Folge erspielten sich die Hohnsteiner Kegler die Chance auf Tabellenplatz 3. Am 17. Januar bot die 2. Mannschaft von Pirna Süd zu Hause mit 2287 eine so schwache Leistung, dass schon ein mäßiges Gesamtergebnis von 2350 für einen deutlichen Sieg reichte. Beste Spieler waren Roland Richter von Hohnstein mit 412 Holz und der Pirnaer Klaus Michel mit 419 Holz. Als einzige Heimmannschaft war Lok Pirna erfolgreich, die mit 2464:2256 überlegen gegen den SV Ulbersdorf 2. gewann. Tabellenführer Neustadt gewann ebenfalls überlegen mit 2359:2463 in Pesterwitz. Der Tabellenzweite Tharandter KV 2. gewann mit sehr gutem Spiel 2425:2541 in Dorfhain, gekrönt mit 471 Holz als Tagesbestleistung von Robert Zenker, sowie weiteren zwei Spitzenergebnissen, 449 Holz von Peter Wengert und 442 Holz von Uwe Lachmann.
Solche TOP-Ergebnisse bringen die Hohnsteiner seit einiger Zeit nicht mehr, obwohl es am 12.Spieltag in Tharandt mit 2282:2296 wieder zum Auswärtssieg reichte. Peter Wengert brachte den Tharandtern mit seiner Tagesbestleistung von 440 Holz einen sichern Vorsprung, der nächste Spieler baute diesen sogar auf 123 Holz aus, also ein hoffnungsloser Rückstand für die Hohnsteiner. Aber dann bot der dritte Starter von Tharandt mit 298 Holz die Chance auf einen spannenden Wettkampf bis zum Schluss. Die vier letzten Hohnsteiner gewannen ihr Spiel, wobei erst 4 Kugeln vor Schluss Sven Bräntner als bester mit 407 Holz den knappen Sieg sicherstellte. An diesem Tag gab es auf allen Bahnen nur mäßige Leistungen, einzig die Neustädter gewannen wieder einmal sicher mit guten 2341:2470 und verwiesen damit den SV Pirna Süd 2. ans Tabellenende. Erik Hanisch war mit 435 Holz der beste von Neustadt, Thürk Zimmermann mit 430 der beste von Pirna Süd. Auch Lok Pirna bleibt mit dem Heimsieg von 2358:2327 weiter im Rennen um den dritten Tabellenplatz. Friedhardt Petzold von Pirna mit 442 Holz und Jürgen Zschintzsch von Pesterwitz mit 407 Holz waren die Mannschaftsbesten.
Der Kampf um Tabellenplatz 3 wird wohl schon am nächsten Spieltag, dem 5.März entschieden. Bedingung ist ein Heimsieg von Lok Pirna gegen Dorfhain und vor allem ein Heimsieg der Hohnsteiner im Nachholspiel gegen Dorfhain am 12.März.
Auch im Kampf gegen den Abstieg in die Kreisliga bleibt es bis zum letzten Spieltag am 19.März äußerst spannend.
Am 27.Februar findet auf den Bahnen von Fortschritt Pirna die Endrunde zur Kreiseinzelmeisterschaft statt, Zuschauer sind herzlich willkommen, 01796 Pirna, An der Elbe 8.
Dafür haben sich aus unserem Gemeindegebiet in der Vorrunde mit ca. 30 Startern qualifiziert:
Senioren B: Jürgen Voigt Hohnsteiner SV 1. Startzeit 08:50 Uhr
Männer: Daniel Brade Ulbersdorfer SV 1. Startzeit 10:30 Uhr
Beide belegen Platz 5 von 8 Startern in der Endrunde.

Gut Holz für den Kampf um den Kreismeistertitel!

Gunter Förster

99Funken-Projekt: „Ein neuer Rasentraktor für den Hohnsteiner SV“

Der erste Schritt ist geschaft, wir haben die Mindestgrenze von 50 Fans überschritten, so dass ab nun gespendet werden kann.
Um das Großfeld und die beiden Kleinfelder auf dem Hohnsteiner Sportgelände in Schuss zu halten, ist der Verein auf einen funktionierenden Rasentraktor angewiesen. Leider ist unser derzeitiger Traktor mittlerweile etwas in die Jahre gekommen und versagt immer wieder den Dienst. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden zusammen mit der Ostsächsischen Sparkasse ein Spendenprojekt zu starten. An dessen Ende hoffentlich ein neuer Rasentraktor für den Sportplatz steht. Um dies zu bewerkstelligen benötigen wir eine Spendensumme von 4.000 €, das Schöne daran jeder kann mitmachen und schon kleine Summen helfen. Die Spendenaktion läuft über das Projekt „99Funken“ und endet am 31.03.2016. Gespendet werden kann entweder im Internet unter https://www.99funken.de/hohnsteiner-sv, dort per Überweisung oder Kreditkartenzahlung oder persönlich in jeder Sparkassenfiliale. Zusätzlich haben wir uns kleine Prämien für Spender überlegt, die ebenfalls auf der Projektseite eingesehen werden können.
Wichtiger Hinweis: Sollte die vollständige Spendensumme nicht zusammen kommen, erhält jeder Spender seinen entrichteten Betrag zurück. Bei Bedarf können auch gern Spendenquittungen ausgestellt werden. Für weitere Rückfragen stehe ich gern telefonisch zur Verfügung: Robby Gorek Tel.: 01735852456
Der gesamte Verein bedankt sich schon einmal im Voraus bei allen zukünftigen Spendern und hofft auf ein gutes Gelingen.

Abteilung Kegeln – 9. Spieltag

Hohnsteiner Kegler siegen wieder!

Der letzte Spieltag des vergangenen Jahres am 19 .Dezember bescherte den Hohnsteinern mit 2390 : 2363 in Pesterwitz die 4. Niederlage in Folge, wobei beide Mannschaften schwache Leistungen boten. Gleich 4 Hohnsteiner und 3 Pesterwitzer blieben unter 400 Holz. Die jeweils Mannschaftsbesten, Uwe Schneider von Pesterwitz mit 422 und Sven Bräntner von Hohnstein mit 415 Holz, spielten aber ebenfalls unter ihren Möglichkeiten.
An diesem Tag siegten auch alle anderen Heimmannschaften, am knappsten Lok Pirna gegen den Tharandter KV mit 2393:2385, dann ebenfalls knapp der SV Pirna Süd mit 2354 : 2331 gegen den Dorfhainer SV. Souverän war wieder einmal der KSV Neustadt mit 2611 : 2363 gegen chancenlose Ulbersdorfer. Die 446 Holz vom Neustädter Uwe Schierz waren aber auch das einzige nennenswerte Ergebnis des gesamten 8. Spieltages!
Ein Sieg gegen den Tabellennachbarn Lok Pirna war demzufolge das erklärte Ziel der Hohnsteiner für das erste Spiel im Neuen Jahr. Das gelang mit 2500 : 2452 zwar, aber nur mithilfe von 3 sehr guten Ergebnissen, und wieder einmal war Jürgen Voigt mit 445 Holz der Beste. Jens Jahn von Pirna hatte nämlich mit 435 Holz den guten Vorsprung der Hohnsteiner schon fast aufgeholt. Eine Heimniederlage gab es mit 2352 : 2402 für den SV Ulbersdorf 2. gegen den SV Pesterwitz 1. und das mit guten Einzelleistungen. Jürgen Zschintzsch von Pesterwitz mit 452 Holz und Jens Börner mit 441 Holz, der damit viermal hintereinander bester Ulbersdorfer war! Auch die Dorfhainer hatten zu Hause mit 2484:2618 gegen wieder einmal überlegene Neustädter letzten Endes keine Chance, obwohl nach dem 5. Starter noch Hoffnung bestand. Thorsten Dambier von Neustadt nahm seinem Gegner aber 101 Holz ab, und verfehle mit 480 Holz den Bahnrekord nur um 2 Holz. Auch der 5 Jahre alte Mannschaftsbahnrekord, 2627 Holz vom Liebstädter SV, wurde nur ganz knapp verfehlt. Der Tharandter KV festigte mit einem Heimsieg von 2393 : 2212 gegen den SV Pirna Süd seinen 2. Tabellenplatz. Bester Tharandter war Uwe Lachmann mit 415 Holz, bester Pirnaer Heiko Heldner mit 399 Holz. Wenn alle Spieler unter 400 bleiben, ist auch in Tharandt nichts zu gewinnen!
Für die nächsten 5 Spieltage soll die alte Stärke wiedergefunden werden, in jedem Spiel ein paar TOP-Ergebnisse und keine „Ausfälle“ mehr. Damit wäre sogar Platz 3 möglich!

Nächster Spieltag ist schon der 17.Januar 2016, wünscht uns bitte „Gut Holz“.

Alles Gute für 2016, vor allem beste Gesundheit.

Gunter Förster